The Body Keeps the Score

Wenn dein Körper nicht mehr „mitzieht“

Viele Frauen kommen zu mir und sagen etwas sehr Ähnliches:

„Eigentlich geht es mir gut. Aber ich fühle mich nicht richtig da.“ Sie funktionieren, arbeiten und Sie kümmern sich um alles. Und trotzdem ist da etwas im Körper, das nicht „mitzieht“.
Eine innere Spannung, Unruhe oder einfach das Gefühl, sich selbst nicht mehr richtig zu spüren.

Das hat selten mit etwas nur mit Gedanken zu tun. Es ist oft körperlich.

Der Körper erinnert sich.

Der Körper speichert Erfahrungen

Wir glauben oft, dass wir Dinge verarbeitet haben, weil wir sie verstanden haben.

Aber der Körper arbeitet anders.

Er speichert nicht als Geschichte. Er speichert als Spannung.
Als Schutz und als Reaktion.

Nicht verarbeitete Erfahrungen können sich zeigen als:

  • flacher Atem
  • Druck im Brustraum
  • Spannung im Bauch
  • Erschöpfung ohne klaren Grund
  • emotionale Distanz
  • Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen

Wir denken oft dass der Körper uns zu blockieren versucht. Dabei möchte er uns nur schützen.

Viele Frauen merken das erst, wenn sie ruhiger werden. Wenn sie anfangen, langsamer zu werden und sich wieder nach diese Verbindung zwischen Körper und Kopf sehnen.

Dann taucht plötzlich etwas auf.
Unruhe. Gefühle. Oder Leere.

Und genau dort beginnt die Arbeit.

Warum viele Frauen den Kontakt zum Körper verlieren

Die meisten von uns lernen früh, stark zu sein. Zu funktionieren und immer weiterzumachen.

Wir lernen, Dinge zu verstehen aber nicht unbedingt sie zu fühlen. Und mit der Zeit eine Distanz.

Der Kopf übernimmt und gleichzeitig wird der Körper leiser.

Viele Frauen merken das daran dass sie:

  • nicht mehr wissen, was sie brauchen
  • Entscheidungen nur noch im Kopf treffen
  • sich schnell überfordert fühlen
  • Schwierigkeiten haben, Grenzen zu setzen
  • emotional weniger spüren

Es bedeutet dass der Körper weniger Raum hatte.

Wie ich mit dem Körper arbeite

In meiner Arbeit beginnen wir nicht mit Analyse sondern mit Wahrnehmung.

Wir schauen nicht, warum etwas so ist sondern wie es sich im Körper zeigt.

Über Atem, Präsenz und langsame Regulation.

Der Körper bekommt wieder Raum sich zu zeigen und um wieder verbunden zu sein und nicht nur um etwas zu verändern.

Viele Frauen erleben dabei:

  • mehr Ruhe
  • klarere Grenzen
  • weniger Reaktivität
  • mehr Selbstkontakt
  • mehr Präsenz im Alltag

Weil der Körper nicht mehr gegenhalten muss.

Der Körper erinnert sich, aber er kann auch loslassen

Der Körper hält Erfahrungen nicht fest um uns zu blockieren. Er hält sie bis wir wieder sicher genug sind, sie zu fühlen.

Wenn wir langsamer werden, wenn wir wieder spüren, wenn wir den Körper einbeziehen, verändert sich etwas.

Der Atem wird tiefer.
Der Körper weicher.
Die Entscheidungen klarer.

Und vor allem: Du bist wieder da.

Nicht nur im Kopf. Sondern im Körper.

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